9.12.06

"Contentions" von Abd al Hakim Murad

Der Kaafir: Die Babyschildkröte, welche das Meer vergessen hat.

Es ist Blasphemie, den DIN zu benutzen um Defizite in der Kultur zu rechtfertigen.

Selbstmordanschläge sind eine extreme Art sich selber in den Fuß zu schießen.

Je mehr wir haben, desto weniger sind wir.

Atheismus: Der Glaube das Wasser in der Quelle entsteht. Islam: Die Transformation der Natur in Kultur.

Ideologie muss nicht selbstkritisch sein, Religion muss es sein.

Terrorismus ist zu Jihad, was Fremdgehen zu Ehe ist.

Wahrer Humanismus: Die Wahrheit wird nur durch mu’amala erkannt.

Wahrer Humanismus: Es gibt keine Erkenntnis von Allah, ohne das Wissen um die Fähigkeiten des Menschen.

Damit Ignoranz sich dem Wissen unterwirft, müssen die Vielen sich dem Einen unterwerfen.

Die Offenbarung gibt die Ahruuf (Konsonanten), und Kultur gibt das Tashkeel (Vokale) für eine islamische Zivilisation.

Moderner Islam: triumphierend ohne den Triumph.

Fundamentalismus ist der Glaube, dass Offenbarung uns dazu zwingt dumm zu sein.

Die Wahrheit muss gelebt werden, sie kann nicht gedacht werden.

Das es das Schlechte gibt ist gut, aber das Schlechte ist nicht gut.

Wir sind Muslime, weil wir Islam praktizieren, und nicht umgekehrt.

Islamismus ist ein Sieg des Westens.

Es ist nicht möglich Recht zu haben, auf einem Weg der verschlossen ist.

Allah ist immer da für uns, aber niemals zu unseren Bedingungen.

Mann und Frau können nicht gleich sein, denn sie sind sich gegenseitig überlegen.

Wird der Weg des Islam immer breiter, immer schmaler, oder bleibt er immer gleich.

Manche wollen dienen, andere wollen verdienen.

Damals: Viele Muhaddithuun und wenige Muftis.

Heute: Viele Muftis und wenige Muhaddithuun.

Islam wird hauptsächlich von denen gefährdet, die sagen dass Islam gefährdet ist.

Wundere dich nicht über die Liebe der Araber zu Emotionalität. Wurde ihnen nicht alles andere weggenommen?

Kapitalismus: Die Gesetze des Dschungels zerstören den Dschungel.

Mekka: Er –saws- wird kommen. Jerusalem: Er –saws- war da. Medina: Er –saws- ist hier.

Es ist der Muslim, nicht Islam, der aufschreit reformiert zu werden.

Die Moderne bietet immer neue und wieder neue Wege an, damit alle das Gleiche werden.

Ganz anders als die Christen, sehen wir den Himmel, sogar wenn wir zu Boden schauen. („Er erschuf die Himmel und die Erde bi-l-haqq“)

Alles in der Welt ist deins, bis du es versuchst zu nehmen und es für dich selbst zu behalten.(Pickthall)

Allah ist nicht eine Realität, die man erklären kann; Er ist die Erklärung der Realität.

Nur das Al- (arabische Vorsilbe) kann das Wort in die Welt bringen.

Um zu enstscheiden ob ein Verlangen ein Fehler ist, überlege ob die Befriedigung der Verlangens etwas ehrenhaftes ist.

Islam und die Ummah lehren uns zwei verschiedene Arten von Bescheidenheit.

Die Welt ist nicht intolerant zu Islam, in dem Maße, wie sie intolerant zu Dummheit ist.

Wenn du nicht einer der Armen sein kannst, dann sei mit den Armen. Wenn du nicht mit den Armen sein kannst, dann bete mit den Armen. Wenn du nicht mit den Armen beten kannst, dann bete für die Armen. Darüber hinaus verbleibt nicht das Gewicht eines Atom von Iman.

Vertraue in Gott, nicht in dein Vertrauen in Gott.

Islam ist kein Meteorit, der auf die Erde gefallen ist, es ist der unsichtbare, nicht wahrnehmbare Kern der Erde.

Die Kreuzigung und die Eroberung von Mekka: Was ist besser: zu vergeben aus einer Position der Machtlosigkeit oder der Macht?

Eine Moschee wird nicht erbaut, sie wird geschrieben.

Islamische Demokratie: Die Souveränität gehört Gott.

Ohne das Gebet ist jeder von uns ein Loch in der Schöpfung.

Ich bin meine Schwäche, Du bist meine Stärke.

Ein gutes Gebet ist von Ihm, ein schlechtes von uns.

Es gibt einen Moses für jeden Pharao. (Kemal Pasha-zade)

Die Philosophen haben die Welt nur in verschiedenen Arten interpretiert, der Punkt ist, sich davon nicht verändern zu lassen.

Die Umma hat kein Problem, dass sie nicht lösen könnte indem sie auf die Fatiha aufpasst.

Alles ist politisch, aber Politik ist nicht alles.

Wissen bedeutet die Tür zu sehen, Reue bedeutet sich ihr zu nähern, das Gebet ist das Anklopfen, aber sie zu öffnen liegt nicht in deiner Kraft.

Du bist deine Absicht.

Andere sind auch deine Reisebegleiter, auch wenn sie den Weg verloren haben.

Derjenige, welcher bemüht sich zu verbessern, auch wenn ihm der Weg nicht gezeigt wurde, ist besser als derjenige, welcher auf dem Weg steht und damit angibt.

Der DIN sollte uns helfen mehr einzubeziehen, nicht weniger.
 

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