25.2.10

Epilog zu den Mekkanische Vernichtungen


Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
Metaphern entworfen,
der Allmacht verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
den Weltrand unterworfen,
zur Jizya verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet!

Allah segne Ibn Arabi,
Allah regne Demokratie;
die Aristokratie des Geistes
manifestiert wie noch nie
in der Kleptokratie des Scheiches;
meine Dynastie ist ein
Strudel aus Worten in Raum und Zeit,
ein Subzirkel im Wirbel der Ewigkeit;
Schluss! Noch ein letztes Geleit;
besetztes Gebiet durch Hoheit
diwanischer Exzellenz;
wie man sieht
nicht nur in der Essenz
sondern in jeder Sentenz,
nicht nur in der Essenz
sondern in jeder Sequenz;
Aufruhr in den Reihen der Feinde:
synkretistische Weihen
ebensolcher Gemeinde;
Theben zu Thesen
gottgewollter Mutation;
Präzession der Nutation;
Präzision, Gedankenschleife, Rotation;
reife vollkommen, heiße willkommen,
was die Zukunft nur verschwommen
in die Gegenwart projiziert;
die Vernunft noch benommen,
der Glaube in einer Art irritiert,
dass man beide leicht aus dem Blick verliert,
ganz zu schweigen von der Frage,
wie man beide liiert!

Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
Metaphern entworfen,
der Allmacht verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
den Weltrand unterworfen,
zur Jizya verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
Metaphern entworfen,
der Allmacht verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet;
den Weltrand unterworfen,
zur Jizya verpflichtet;
Mekkanisch gedichtet,
Medinensisch gerichtet!
 

kostenloser Counter